Effizient und sicher vorankommen - „SENSE BAY“

Ein EFRE- gefördertes Projekt für verbesserte Elektromobilität in Bayern

Übergabe des Förderbescheides, Foto: Steffen Leiprecht

Im Angesicht des drohenden Klimawandels wird vermehrt in die Entwicklung von Fahrzeugen investiert, die mittels elektrischer Energiespeicher angetrieben werden. Auch für elektrochemische Energiespeicher werden dafür im Rahmen von Energiewende und Elektromobilität Leistungsfähigkeit und Sicherheit zu den entscheidenden Bewertungsmaßstäben, die es bei der Entwicklung einzuhalten gilt. Allerdings bringt die stetig wachsende Effizienz solcher Systeme einen großen Bedarf an Lösungen im Bereich der Sicherheit mit sich. Beides miteinander zu verbinden, stellt für kleine und mittelständische Unternehmen eine große Herausforderung dar. Das EU-finanzierte Projekt „SENSE BAY – Sichere Energiespeicher Bayern“ soll dem Ganzen durch die Bereitstellung nachhaltig-effizienter Innovationen für Unternehmen in der Region Abhilfe verschaffen.

Beantragung von Mitteln aus der EFRE- Förderung

Die Technische Hochschule Ingolstadt (THI) beantragte deshalb eine Förderung aus dem EFRE und erhielt diese zugesprochen: Die Hilfsmittel aus der EU-Investitionsoffensive sind auf 500.000 Euro dotiert. „Wir freuen uns, dass wir durch die Förderung von SENSE BAY einen weiteren Beitrag zum Ausbau der Forschungsstärke der THI im Kernfeld der innovativen Mobilität leisten können“, sagte der THI-Präsident Prof. Dr. Walter Schober. Die THI kann mit langjähriger Forschungsexpertise im Bereich „Sichere Elektromobilität“ aufwarten, speziell in den Bereichen Sicheres Laden und Entladen, Temperatur-Management, Temperaturmessung und Kühlung.

Netzwerk aus Unternehmern und Forschern

Das Projekt zur Verbesserung der Elektromobilität wird von einer Forschungsgruppe der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) in Kooperation mit Vertretern kleinerer und mittelständischer Unternehmen durchgeführt. Das übergeordnete Ziel besteht in der Schaffung einer Kompetenzregion in Oberbayern, in der es durch gezielte Vernetzung zwischen Akteuren aus Wissenschaft und Wirtschaft zu einem wechselseitiger Technologieaustausch kommt, von dem alle profitieren.

Der Bedarf an Batterie-Testmöglichkeiten soll im Zuge einer Stärkung des Forschungsfeldes „Sichere Elektromobilität“ erfüllt werden. Während die Aufgabe der Unternehmen darin besteht, innovative Geschäftsmodelle und Dienstleistungen rund um sichere Energiespeicher zu liefern, stellt die Forschungsgruppe die wissenschaftliche Expertise für Fragestellungen und Tests bereit. Die Zusammenarbeit aller Partner wird über halbjährliche, offene Netzwerktreffen stattfinden, welche zu Projektmitte und -ende zu einem Kongress „KONSENSE – Sichere Energiespeicher Bayern“ erweitert werden, auf dem die Öffentlichkeit über Vorträge, Ausstellungen und Workshops informiert wird.

Mehrwert für Wirtschaft und Wissenschaft

Beteiligte Unternehmenspartner aus den Branchen entlang der Wertschöpfungskette elektrochemischer Energiespeicher sollen so durch die Entwicklung nachhaltiger und sicherer Innovationen wettbewerbsfähig gemacht werden. Sowohl der intermediäre Netzwerkaustausch als auch die Ergebnisse des Projektes könnten für die THI wichtige Fortschritte im Forschungsfeld der sicheren Elektromobilität mit sich bringen.

 

Interessieren auch Sie sich für eine Förderung durch die EU Investitionsoffensive?

Hier finden Sie Informationen und Ansprechpartner.

Effizient und sicher vorankommen - „SENSE BAY“

Ein EFRE- gefördertes Projekt für verbesserte Elektromobilität in Bayern

Übergabe des Förderbescheides, Foto: Steffen Leiprecht

Im Angesicht des drohenden Klimawandels wird vermehrt in die Entwicklung von Fahrzeugen investiert, die mittels elektrischer Energiespeicher angetrieben werden. Auch für elektrochemische Energiespeicher werden dafür im Rahmen von Energiewende und Elektromobilität Leistungsfähigkeit und Sicherheit zu den entscheidenden Bewertungsmaßstäben, die es bei der Entwicklung einzuhalten gilt. Allerdings bringt die stetig wachsende Effizienz solcher Systeme einen großen Bedarf an Lösungen im Bereich der Sicherheit mit sich. Beides miteinander zu verbinden, stellt für kleine und mittelständische Unternehmen eine große Herausforderung dar. Das EU-finanzierte Projekt „SENSE BAY – Sichere Energiespeicher Bayern“ soll dem Ganzen durch die Bereitstellung nachhaltig-effizienter Innovationen für Unternehmen in der Region Abhilfe verschaffen.

Beantragung von Mitteln aus der EFRE- Förderung

Die Technische Hochschule Ingolstadt (THI) beantragte deshalb eine Förderung aus dem EFRE und erhielt diese zugesprochen: Die Hilfsmittel aus der EU-Investitionsoffensive sind auf 500.000 Euro dotiert. „Wir freuen uns, dass wir durch die Förderung von SENSE BAY einen weiteren Beitrag zum Ausbau der Forschungsstärke der THI im Kernfeld der innovativen Mobilität leisten können“, sagte der THI-Präsident Prof. Dr. Walter Schober. Die THI kann mit langjähriger Forschungsexpertise im Bereich „Sichere Elektromobilität“ aufwarten, speziell in den Bereichen Sicheres Laden und Entladen, Temperatur-Management, Temperaturmessung und Kühlung.

Netzwerk aus Unternehmern und Forschern

Das Projekt zur Verbesserung der Elektromobilität wird von einer Forschungsgruppe der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) in Kooperation mit Vertretern kleinerer und mittelständischer Unternehmen durchgeführt. Das übergeordnete Ziel besteht in der Schaffung einer Kompetenzregion in Oberbayern, in der es durch gezielte Vernetzung zwischen Akteuren aus Wissenschaft und Wirtschaft zu einem wechselseitiger Technologieaustausch kommt, von dem alle profitieren.

Der Bedarf an Batterie-Testmöglichkeiten soll im Zuge einer Stärkung des Forschungsfeldes „Sichere Elektromobilität“ erfüllt werden. Während die Aufgabe der Unternehmen darin besteht, innovative Geschäftsmodelle und Dienstleistungen rund um sichere Energiespeicher zu liefern, stellt die Forschungsgruppe die wissenschaftliche Expertise für Fragestellungen und Tests bereit. Die Zusammenarbeit aller Partner wird über halbjährliche, offene Netzwerktreffen stattfinden, welche zu Projektmitte und -ende zu einem Kongress „KONSENSE – Sichere Energiespeicher Bayern“ erweitert werden, auf dem die Öffentlichkeit über Vorträge, Ausstellungen und Workshops informiert wird.

Mehrwert für Wirtschaft und Wissenschaft

Beteiligte Unternehmenspartner aus den Branchen entlang der Wertschöpfungskette elektrochemischer Energiespeicher sollen so durch die Entwicklung nachhaltiger und sicherer Innovationen wettbewerbsfähig gemacht werden. Sowohl der intermediäre Netzwerkaustausch als auch die Ergebnisse des Projektes könnten für die THI wichtige Fortschritte im Forschungsfeld der sicheren Elektromobilität mit sich bringen.

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