Maschinen für Auszubildende und Meisterschüler

Von einer guten Ausbildung profitiert die eigene Karriere genauso wie der Wirtschaftsstandort München und Oberbayern. Dafür braucht es modernste Technik und Maschinen. Aber das kostet. Mit Hilfe von EU-Förderung konnte die hiesige Handwerkskammer nun ein besonderes Gerät für ihre Schreiner anschaffen: eine Breitband-Schleifmaschine für echte Profis.

Wir müssen mehr in Bildung investieren, heißt es landauf, landab. Dass es dabei nicht nur um mehr Lehrkräfte und Tablets für Schüler geht, wird dabei allzu oft vergessen. Weil technische Fähigkeiten in der Arbeitswelt von morgen immer wichtiger werden, sind auch bei der Ausbildung modernste Geräte das A und O – ob im Ingenieurs- oder im Handwerksbereich. Für die Ausbildungsbetriebe und -einrichtungen gehen die Anschaffungskosten dann schnell mal in die Zigtausende.

Europa macht es möglich: Moderne Breitband-Schleifmaschine für Schreiner

Die Handwerkskammer für München und Oberbayern (HWK) hat sich deshalb um eine EU-EFRE-Förderung bemüht, die gezielt auch in Ausbildung investiert. Mit Erfolg: Mit dem Geld aus Mitteln der europäischen Investitionsoffensive konnte die HWK für ihr Bildungszentrum in Traunstein jetzt eine Breitband-Schleifmaschine beschaffen – im Wert von 66.000 Euro.

Die Ausbilder setzen die Maschine in der Holzwerkstatt für die Schreinerausbildung ein. Außerdem kommt sie in der Prüfungsvorbereitung der Schreinermeister zum Einsatz. „Dort brauchen wir die Schleifmaschine zum Beispiel für den Intarsienschliff, wo man sehr präzise und genau arbeiten muss. Mit der neuen Maschine macht das jetzt richtig Spaß“, sagt der Ausbilder, Schreinermeister Herbert Lackner.

Technologie auf dem neuestem Stand

So eine Schleifmaschine ist ein technisches Wunderwerk: Wegen ihrer Genauigkeit beim Kalibrieren setzen große und kleine Schreinerbetriebe Maschinen dieser Art zum Schleifen ein. Sie kommen dabei vielfältig zum Einsatz, vor allem beim hochpräzisen Lack- und Furnierschliff, um schöne Oberflächen zu bekommen. Herbert Lackner setzt die Schleifmaschine zum Beispiel in den Maschinenkursen ein, in denen die Lehrlinge lernen, Geräte richtig zu bedienen und die Verletzungsgefahr im Betrieb zu reduzieren. Und in so genannten Oberflächenkursen üben die Lehrlinge den Kalibrier-, Zwischen- und Finish-Schliff mit der Maschine.

Die Investition kommt deshalb auch den kleinen Handwerksbetrieben zu gute. „Im betrieblichen Alltag ist eine umfängliche Ausbildung an solchen Maschinen zeitlich gar nicht möglich. Oft gibt es diese Geräte gar nicht“, sagt Herbert Lackner.

Mehrwerte durch Technologietransfer in die Betriebe

Auf diese Weise findet ein Wissens- und Technologietransfer in Richtung Handwerksbetriebe statt. Durch die EU-Förderung wissen die Absolventen jetzt, wie man hochwertige Holzoberflächen herstellt. Und manch ein Betrieb wird sich überlegen, selbst in neue Geräte wie eine Breitband-Schleifmaschine und qualifizierte Mitarbeiter zu investieren.

Interessieren auch Sie sich für eine Förderung durch die EU Investitionsoffensive?

Hier finden Sie Informationen und Ansprechpartner.

Zur Förderung

Maschinen für Auszubildende und Meisterschüler

Von einer guten Ausbildung profitiert die eigene Karriere genauso wie der Wirtschaftsstandort München und Oberbayern. Dafür braucht es modernste Technik und Maschinen. Aber das kostet. Mit Hilfe von EU-Förderung konnte die hiesige Handwerkskammer nun ein besonderes Gerät für ihre Schreiner anschaffen: eine Breitband-Schleifmaschine für echte Profis.

Wir müssen mehr in Bildung investieren, heißt es landauf, landab. Dass es dabei nicht nur um mehr Lehrkräfte und Tablets für Schüler geht, wird dabei allzu oft vergessen. Weil technische Fähigkeiten in der Arbeitswelt von morgen immer wichtiger werden, sind auch bei der Ausbildung modernste Geräte das A und O – ob im Ingenieurs- oder im Handwerksbereich. Für die Ausbildungsbetriebe und -einrichtungen gehen die Anschaffungskosten dann schnell mal in die Zigtausende.

Europa macht es möglich: Moderne Breitband-Schleifmaschine für Schreiner

Die Handwerkskammer für München und Oberbayern (HWK) hat sich deshalb um eine EU-EFRE-Förderung bemüht, die gezielt auch in Ausbildung investiert. Mit Erfolg: Mit dem Geld aus Mitteln der europäischen Investitionsoffensive konnte die HWK für ihr Bildungszentrum in Traunstein jetzt eine Breitband-Schleifmaschine beschaffen – im Wert von 66.000 Euro.

Die Ausbilder setzen die Maschine in der Holzwerkstatt für die Schreinerausbildung ein. Außerdem kommt sie in der Prüfungsvorbereitung der Schreinermeister zum Einsatz. „Dort brauchen wir die Schleifmaschine zum Beispiel für den Intarsienschliff, wo man sehr präzise und genau arbeiten muss. Mit der neuen Maschine macht das jetzt richtig Spaß“, sagt der Ausbilder, Schreinermeister Herbert Lackner.

Technologie auf dem neuestem Stand

So eine Schleifmaschine ist ein technisches Wunderwerk: Wegen ihrer Genauigkeit beim Kalibrieren setzen große und kleine Schreinerbetriebe Maschinen dieser Art zum Schleifen ein. Sie kommen dabei vielfältig zum Einsatz, vor allem beim hochpräzisen Lack- und Furnierschliff, um schöne Oberflächen zu bekommen. Herbert Lackner setzt die Schleifmaschine zum Beispiel in den Maschinenkursen ein, in denen die Lehrlinge lernen, Geräte richtig zu bedienen und die Verletzungsgefahr im Betrieb zu reduzieren. Und in so genannten Oberflächenkursen üben die Lehrlinge den Kalibrier-, Zwischen- und Finish-Schliff mit der Maschine.

Die Investition kommt deshalb auch den kleinen Handwerksbetrieben zu gute. „Im betrieblichen Alltag ist eine umfängliche Ausbildung an solchen Maschinen zeitlich gar nicht möglich. Oft gibt es diese Geräte gar nicht“, sagt Herbert Lackner.

Mehrwerte durch Technologietransfer in die Betriebe

Auf diese Weise findet ein Wissens- und Technologietransfer in Richtung Handwerksbetriebe statt. Durch die EU-Förderung wissen die Absolventen jetzt, wie man hochwertige Holzoberflächen herstellt. Und manch ein Betrieb wird sich überlegen, selbst in neue Geräte wie eine Breitband-Schleifmaschine und qualifizierte Mitarbeiter zu investieren.

Interessieren auch Sie sich für eine Förderung durch die EU Investitionsoffensive?

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